Perfektes Entertainment:
Rainer Luhn erntete Standing Ovations
Was für ein Mann! Was für eine Frau! Er: witzig, charmant, gutaussehend.
Sie: elegant, sexy, verführerisch. Beide stehen seit Jahren auf den
Brettern, die die Welt bedeuten sollen - immer zusammen, immer getrennt!
Doch eines hält sie seit jeher und für alle Zeiten verbunden:
ihr Name - Luhn, Rainer Luhn.
Es waren zwei Abende voller Witz und Traurigkeit, gespickt mit Moral und
auch Ferkeleien, zwei Abende voller Poesie und Glückseeligkeit zwei
Abende, die der Zuschauer nicht so schnell. vielleicht nie, vergessen wird!
(....)
Verzauberte sein Publikum mit Charme und Professionalität: Rainer Luhn.
Von Ina Reiber
Meppen
Was für eine Show! Die Solorevue, die Rainer Luhn in der (seit Wochen restlos ausverkauften) Aula des Meppener Windthorstgymnasiums gab, hat die Besucher zu wahren Begeisterungsstürmen hingerissen. Mit minutenlangen stehenden Ovationen und „Bravo"-Rufen feierten sie den Musicalstar aus Berlin nach einem fast dreistündigen Programm, das alle Erwartungen übertroffen hat. Es war ein Spagat zwischen den Geschlechtern auf höchstem künstlerischen Niveau.
Von Carola Alge
Stehende Ovationen
Das Spiel mit dem Publikum wusste dieser Entertainer ersten Ranges zu variieren und in die höchsten Höhen zu treiben.
Von Dagmar Drescher
Ob als Mann oder als Frau singend, der Künstler veränderte bei seinem Liveauftritt in Heldritt seine Stimmlage kaum. Allein mit Hilfe des Timbres gelingt es ihm, auch in der Baritonlage feminine klangliche Eindrücke zu vermitteln.
Von Martin Potyra
Potenzierte Travestie
"Ich bin, was ich bin": Musikalische Visitenkarte und Titel der Songrevue, mit der Rainer Luhn Mitstreiter und Publikum der Coburger Sommeroperette auf der Waldbühne Helldritt zu Applausstürmen hinriß.
Von Martin Potyra
"Ich bin was ich bin"
Gastspiel mit Rainer Luhn
Der Berliner Sänger, Schauspieler, Entertainer und Musicalstar Rainer Luhn gibt seine künstlerische Visitenkarte ab. Der Künstler, noch vor Jahresfrist als Albin bzw. "Zaza" im Musical "Ein Käfig voller Narren" von seinem Publikum frenetisch gefeiert, präsentiert sich diesmal als Solist in einer großen Song-Revue mit Travestie, deren bekannter und bekenntnishafter Titelsong auch das Motto des glanzvollen Abends ist: "Ich bin was ich bin"
Defilee der großen Schlager-Diven
Rainer Luhns Traverstie- und Parodie-Show entführte das Publikum in die Zeit der Ufa-Evergreens
(...) Rainer Luhn, der Travestie- und Parodiekünstler, gab hier den Ton an, wie schon vor acht Jahren. Nichts hat er seitdem verloren von seinem Temperament, seiner Verwandlungskunst, seinen parodiestischen Einfällen und seinem Vermögen, die großen Stars jener Zeit stimmlich verblüffend zu imitieren. (...) Perfekte Imitation der Zarah Leander. (...) Ja, sie kann ihrer Stimme jede nur denkbare Färbung verleihen. Sie kann juchzen, gurren, hämisch lachen, naiv trällern; sie beherrscht das unendliche Feld des menschlichen Ausdrucks und kann ihre Stimme im Fallset bis in die Höhen des Sopran schwingen. (...) Die Bravos nahmen wie die Zugaberufe kein Ende. (...) "Die Luhn" war eine Wucht!
Neue Presse (Coburg)